Lycanthos 2026 – Die Küche

Eine Aktion mit 1000 Teilnehmenden, vier Tagen Lagerleben und acht Mahlzeiten – das war die diesjährige Sippenaktion des DPV. Unsere Aufgabe als Küche: alle Teilnehmenden bestmöglich mit Essen und Getränken zu versorgen. Unsere Tage in der Küche sahen dabei folgendermaßen aus:

5:00 Uhr: Aufstehen

Nach nur wenigen Stündchen Schlaf trafen wir uns bereits zwei Stunden vor allen Teilnehmenden, um das Frühstück vorzubereiten. Neben Kisten voller Gemüse, das geschnibbelt werden musste, gab es an zwei der drei Frühstücke auch Porridge – und zwar jeweils um die 250 kg! Mit genügend Helfenden und unseren fleißigen Küchenelfen haben wir aber auch diese Größenordnung erfolgreich bewältigt.

7:30 Uhr: Frühstück verteilen

Es ist ja schön und gut, wenn in der Küche neun große Töpfe voller Porridge und unzählige Tabletts mit Gemüse, Aufschnitt und co. vorbereitet werden – doch irgendwie muss das Essen auch auf die Unterlager verteilt werden. Mit etwas Kaffee als Antrieb und zwei Anhängern voller Essen und Getränke wurde auch diese Aufgabe gemeistert.

Ca. 9:00–12:30 Uhr: Mittagessen vorbereiten

Kaum war das Frühstück verteilt, ging es direkt an die Vorbereitung des Mittagessens. Für den Freitagmittag wurden über 1000 Brotfladen angebraten und gefühlt Tonnen von Couscous-Salat zubereitet. Mir hat das viele Schnibbeln tatsächlich großen Spaß gemacht: Man saß gemeinsam im Zelt, konnte sich gut unterhalten und hatte einfach eine coole Zeit mit neuen Freunden.

13:00 Uhr: Essensausgabe

Am Freitag gab es wie gesagt Couscous und Fladenbrot und ich hatte die Ehre, für knapp die Hälfte aller Teilnehmenden den Couscous-Salat in die Fladen zu füllen. Spätestens da wurde mir das Ausmaß der Küche bewusst: Nach dem 400. Teilnehmenden wurden die Arme allmählich müde, sodass ich die wohlverdiente Mittagspause herzlich begrüßte.

Nachmittags und abends: Abendessen vorbereiten

Man könnte meinen, dass in einer Großküche vor allem die Quantität im Vordergrund steht. Nicht so unter der Leitung von Marc! Besonders bei der Zubereitung des Abendessens gaben wir unser Bestes, das Essen so lecker und hochwertig wie möglich zu gestalten.

Am Freitagabend gab es Curry mit Reis. Meine Aufgaben bestanden zunächst darin, 40 kg Möhren zu schälen und zu würfeln und anschließend die Zutaten auf die vielen Töpfe zu verteilen.

Doch selbst nach der Essensausgabe gegen 19:00 Uhr war der Tag noch nicht vorbei, denn für das Essen am Samstag mussten noch Unmengen an Kartoffeln geschält und gewürfelt werden. Das finale Abendessen sollte schließlich ein ganz besonderes Highlight des Lagers werden.

Samstagabend: Das große Finale

Auf dem Speiseplan standen selbstgemachter Kartoffelbrei, hausgemachte Bratlinge und eine cremige Pilzrahmsoße. Ein kurzer Überblick über die Arbeitsschritte:
– Die vorbereiteten Kartoffeln weichkochen,
– alle Kartoffeln per Hand durch eine Presse drücken,
– den Bratlingsteig aus Kidneybohnen, Haferflocken und weiteren Zutaten per Hand kneten,
– Bratlinge formen und panieren,
– 1000 bis 2000 Bratlinge auf fünf Grillflächen anbraten,
– Pilze, Knoblauch und weitere Zutaten zerkleinern und daraus eine leckere Soße zaubern.

Die Arbeit in der (veganen!) Küche war zwar anstrengend, aber sie hat unglaublich viel Spaß gemacht. Neben dem leckeren Essen waren es vor allem der Einsatz aller und die gute Stimmung, die diese Tage zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben. Trotz wenig Schlaf, tonnenweise Gemüse und unzähliger Bratstunden bleibt Lycanthos 2026 für mich als eine rundum gelungene Zeit, aus der ich vielen neuen Freundschaften und jede Menge schöne Erinnerungen mitnehme.

Gut Pfad,
Torben.

Lycanthos – das Aufbaulagertagebuch

Mittwoch 29.4. 18:54

Mittwoch und das Aufbaulager neigt sich dem Ende zu. Jeder schaut wo er noch helfen kann und es treffen so langsam weitere Helfende ein. Ein Wort vielleicht zum Sicherheitskonzept. Bobby, die gute Seele des Küchenchefs, regelt das! Und oh Wunder, es sind bislang keine Verletzungen geschweige denn Unfälle zu vermelden.

Ich wär dann mal bei der abschließenden Singerrunde in der fertigen Großjurte.

Gut Pfad Euer Micha

Dienstag 28.4. 22:18

Auf den letzten Metern, so könnte man das Motto des heutigen Tages bezeichnen. Die Arbeit endeten erst um 22 Uhr und ich glaube alle waren recht platt. Die detailreichen und mit viel Liebe und Aufwand vorbereiteten Arbeiten des Dekoteams kommen zwischenzeitlich an vielen Stellen des Lagerplatzes zum Vorschein.

Die Highlights der Küche waren heute das spendierte Eissorbet in vielerlei Sorten am Nachmittag und ein gigantischer Grillabend für alle Geschmäcker am Abend. So langsam wächst auch die Zahl der Helfer weiter an.

Montag 27.4. 22:30

Montag und das Aufbauteam erfährt größere Veränderungen. Die Wochenendhelfer sind zum Teil abgereist und über den Tag verteilt rollt Verstärkung an. Die Lagerleitung ist zufrieden mit dem aktuellen Stand der Aufbauarbeiten und auch die Jurtenburg, die später mal etwa 800 Leute fassen soll nimmt langsam Form an.

Als kleines Dankeschön gönnen sich die Helfer abends einen Sauna- und Wellnessaufenthalt in Koblenz. Ein ereignisreicher Tag klingt am Lagerfeuer aus.

Sonntag 26.4. 16:33

Zweiter Tag der Vorbereitungen auf das grosse Lagerevent. Wir liegen im Zeitplan und alle gehen recht tiefenentspannt den ihnen zugeteilten Aufgaben nach. Die letzte Nacht hat uns mit 4 Grad Celsius alle in den Schlafsäcken etwas kalt gelassen. Doch tagsüber klarer Himmel und sommerliche Temperaturen so dass man ins schwitzen kommen kann.

Samstag 25.4. 21:33

Mein erster Tag. Kaum angekommen im Brexbachtal, geht’s auch gleich los. Jurtenaufbau, Material wird angeliefert und muss gekennzeichnet werden, die Großküche muss verräumt werden. Töpfe über Töpfe.

Viele neue Gesichter, selbst noch ganz ohne Plan und doch ist man recht schnell mittendrin in den Aufbauarbeiten. Motto des Tages:

Wir schaukeln das!

Die erste Schaukel hängt auch schon bereit.

Weitere Infos zu Lycanthos

50 Jahre PSD 2025

Ein ereignisreiches und unvergessliches Wochenende liegt hinter dem Pfadfinderstamm Greif aus Bruchsal. Vom 28. Mai bis zum 1. Juni versammelten sich fünf Pfadfinderstämme aus Süddeutschland, um gemeinsam das 50-jährige Bestehen der Pfadfinderschaft Süddeutschland zu feiern. Die PSD wurde im Jahr 1975 gegründet und ist bis heute ein lebendiger Bund, der junge Menschen verbindet.

Neben dem Stamm Greif waren auch der Stamm Jörk von Schauenburg aus Oberkirch, Stamm Kondor aus Karlsruhe, Stamm Treverer aus Dieblich und der Stamm Schwarzer Adler aus Bad Neuenahr-Ahrweiler mit dabei. Gemeinsam schlugen wir unsere Zelte in der idyllischen Umgebung von Hinterweidenthal auf.

Doch das Lager begann mit einem Schock: Die PSD-Fahne war verschwunden. Es stellte sich heraus, dass Diebe die Fahne geklaut haben – das Abenteuer begann. Um sich auf die bevorstehende Rückeroberung vorzubereiten, machten sich die Pfadfinder auf zu einem 8 Kilometer langen Waldlauf mit mehreren Stationen, die Teamgeist, Ausdauer und Kreativität forderten.

Höhepunkt des Lagers war das große Geländespiel, bei dem sich die Stämme verbündeten, strategisch vorgingen und letztlich erfolgreich gegen die „Bösen“ kämpften. Die PSD-Fahne konnte zurückerobert werden – der Jubel war groß!

Zur Feier des Sieges und des gelungenen Lagers wurde ein buntes Programm geboten: Von Kinderschminken über Spielstationen bis hin zu gemeinsamen Aktivitäten für Groß und Klein war für alle etwas dabei. Am letzten Abend folgte dann der traditionelle „Bunte Abend“, bei dem die Stämme mit selbst gestalteten Auftritten das Publikum begeisterten. Ein Abend voller Lachen, Kreativität und Gemeinschaft – der perfekte Abschluss eines rundum gelungenen Jubiläumslagers.

So bleibt das 50-jährige Jubiläum der PSD nicht nur als ein Fest der Erinnerung, sondern auch als ein lebendiges Zeichen für Zusammenhalt und Abenteuerlust in den Herzen aller Teilnehmenden bestehen.

2. Grad Waldlauf 2025

Vom 11. bis zum 13 April 2025 fand unsere diesjährige Bundes 2.Grad statt, bei der sich alle am Freitagabend im Greifenheim zusammen gefunden haben. Am nächsten morgen ging es früh los, denn die Teilnehmenden wurden schon um 4:30 Uhr geweckt, um sich auf den Weg in ein geheimes Fahrtengebiet zu machen.
Nachdem die Teilnehmenden an ihren jeweiligen Startpunkten mit einer Wanderkarte, Kompass und noch ein paar letzten aufbauenden Worten ausgesetzt wurden galt es, den eigenen Standort zu bestimmen und über den Tag verteilt Stationen wie z.B. Pfadfinder Geschichte, Knotenkunde, Baumkunde, und Zeltkunde zu absolvieren. Zwischen den Stationen lagen einige Kilometer, was den Tag zu einer körperlichen Herausforderung machte. Am Ende des Tages erreichten alle erschöpft, aber überglücklich den auf der Karte eingezeichneten Treffpunkt. Zurück in Bruchsal wurde der Erlebnisreiche Tag mit einem gutem Essen und einem schnellen Gang in den Schlafsack beendet.

Gut Pfad
PSD

MDV 2022

Die MDV 2022 (Mitgliederdelegiertenversammlung) der PSD (Pfadfinderschaft Süddeutschland) fand dieses Jahr in Oberkirch mit fast 40 Teilnehmer*innen statt. Es wurden viele spannende Themen besprochen, einiges diskutiert und viel geredet. Ob über wichtige Pfadithemen oder private Dinge, es war aufregend und wie jedes Jahr auch anstrengend, aber es war für alle mal wieder schön als PSD zusammenzukommen.

Ein neuer Teil der Bundesführung wurde gewählt, Stefan Bäuerlein von den Treverern unterstützt David und Adam nun in der Leitung des Bundes! Neben den Diskussionen und den vielen Planungen wurde natürlich ebenfalls gutes Essen gegessen und gequatscht bis tief in die Nacht. Abschließend kann man sagen, die MDV 2022 war ein voller Erfolg!

Bericht von Thesa (Treverer)

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Zeitungsberichte

Bundesfahrt

Hier der Bericht der Greifen: Viele Jahre sind seit der letzten Bundesfahrt nach Frankreich vergangen. Nun 5 Jahre später ist es endlich wieder soweit: Die PSD fährt in den Norden. Während einige Fahrtengruppen in die skandinavischen Länder Schweden und Dänemark reisen, blieben unsere zwei Gruppen des Stamm Greifs im altbekannten Deutschland.

Meine Haik-Gruppe von insgesamt 8 Teilnehmern zog es zunächst in den Harz. Dort lernten wir nicht nur einen Wikingerstamm kennen und wagten uns in eine kleine Höhle, sondern wir erklommen auch den größten Berg Norddeutschlands, den Brocken, mit einer Höhe von 1.141 Metern. Leider trennten sich unsere Wege von 5 unseren Mitwandernden, die aufgrund einer starken Magen-Darm-Infektion den Weg nach Hause suchten mussten. Doch unsere Fahrt war noch nicht zu Ende, denn zu dritt reisten wir spontan an die Grenze zu Dänemark, um die letzten Tage noch in einem fremden Land zu verbringen.

Fremd mussten wir uns jedoch nicht fühlen, da wir von allen Personen herzlichst empfangen wurden. Sowohl von verschiedensten anderen PfadfinderInnen unseres Dachverbandes DPV, als auch von allen Personen aus Dänemark selbst. Wir konnten auf unserer 2-3-tägigen Reise durch Dänemark viele neue Freunde kennen lernen, mit ihnen lachen, singen und einfach nur eine schöne Zeit verbringen, die leider viel zu schnell vorbei ging.

Mit einem etwas größeren Umweg über die Niederlande trafen sich alle Fahrtengruppen, um die letzten Tage gemeinsam auf dem Standlager am Ratzeburger See zu verbringen. Neben einigen Programmpunkten, wie Minigolf spielen, Ratzeburg besichtigen oder Kanu fahren wurden diese Tage vor allem genutzt, um sich mit anderen Gruppen über die unvergesslichen Momente der vergangenen Haik auszutauschen. Es wurde gut gegessen, viel entspannt und in den täglichen Singerrunden wurden die Tage mit Liedern ausgeklungen. Und somit ging diese unvergessliche Bundesfahrt auch wieder in schöner Erinnerung zu Ende.

Gut Pfad,

Torben Weniger.

Bundesfahrt in den Norden 2022

Viele Jahre sind seit der letzten Bundesfahrt nach Frankreich vergangen. Nun 5 Jahre später ist es endlich wieder soweit: Die PSD fährt in den Norden. Während einige Fahrtengruppen in die skandinavischen Länder Schweden und Dänemark reisen, blieben unsere zwei Gruppen des Stamm Greifs im altbekannten Deutschland.

Meine Haik-Gruppe von insgesamt 8 Teilnehmern zog es zunächst in den Harz. Dort lernten wir nicht nur einen Wikingerstamm kennen und wagten uns in eine kleine Höhle, sondern wir erklommen auch den größten Berg Norddeutschlands, den Brocken, mit einer Höhe von 1.141 Metern. Leider trennten sich unsere Wege von 5 unseren Mitwandernden, die aufgrund einer starken Magen-Darm-Infektion den Weg nach Hause suchten mussten. Doch unsere Fahrt war noch nicht zu Ende, denn zu dritt reisten wir spontan an die Grenze zu Dänemark, um die letzten Tage noch in einem fremden Land zu verbringen.

Fremd mussten wir uns jedoch nicht fühlen, da wir von allen Personen herzlichst empfangen wurden. Sowohl von verschiedensten anderen PfadfinderInnen unseres Dachverbandes DPV, als auch von allen Personen aus Dänemark selbst. Wir konnten auf unserer 2-3-tägigen Reise durch Dänemark viele neue Freunde kennen lernen, mit ihnen lachen, singen und einfach nur eine schöne Zeit verbringen, die leider viel zu schnell vorbei ging.

Mit einem etwas größeren Umweg über die Niederlande trafen sich alle Fahrtengruppen, um die letzten Tage gemeinsam auf dem Standlager am Ratzeburger See zu verbringen. Neben einigen Programmpunkten, wie Minigolf spielen, Ratzeburg besichtigen oder Kanu fahren wurden diese Tage vor allem genutzt, um sich mit anderen Gruppen über die unvergesslichen Momente der vergangenen Haik auszutauschen. Es wurde gut gegessen, viel entspannt und in den täglichen Singerrunden wurden die Tage mit Liedern ausgeklungen. Und somit ging diese unvergessliche Bundesfahrt auch wieder in schöner Erinnerung zu Ende.

Bundesfahrt in den Norden 2022

Viele Jahre sind seit der letzten Bundesfahrt nach Frankreich vergangen. Nun 5 Jahre später ist es endlich wieder soweit: Die PSD fährt in den Norden. Während einige Fahrtengruppen in die skandinavischen Länder Schweden und Dänemark reisen, blieben unsere zwei Gruppen des Stamm Greifs im altbekannten Deutschland.

Meine Haik-Gruppe von insgesamt 8 Teilnehmern zog es zunächst in den Harz. Dort lernten wir nicht nur einen Wikingerstamm kennen und wagten uns in eine kleine Höhle, sondern wir erklommen auch den größten Berg Norddeutschlands, den Brocken, mit einer Höhe von 1.141 Metern. Leider trennten sich unsere Wege von 5 unseren Mitwandernden, die aufgrund einer starken Magen-Darm-Infektion den Weg nach Hause suchten mussten. Doch unsere Fahrt war noch nicht zu Ende, denn zu dritt reisten wir spontan an die Grenze zu Dänemark, um die letzten Tage noch in einem fremden Land zu verbringen.

Fremd mussten wir uns jedoch nicht fühlen, da wir von allen Personen herzlichst empfangen wurden. Sowohl von verschiedensten anderen PfadfinderInnen unseres Dachverbandes DPV, als auch von allen Personen aus Dänemark selbst. Wir konnten auf unserer 2-3-tägigen Reise durch Dänemark viele neue Freunde kennen lernen, mit ihnen lachen, singen und einfach nur eine schöne Zeit verbringen, die leider viel zu schnell vorbei ging.

Mit einem etwas größeren Umweg über die Niederlande trafen sich alle Fahrtengruppen, um die letzten Tage gemeinsam auf dem Standlager am Ratzeburger See zu verbringen. Neben einigen Programmpunkten, wie Minigolf spielen, Ratzeburg besichtigen oder Kanu fahren wurden diese Tage vor allem genutzt, um sich mit anderen Gruppen über die unvergesslichen Momente der vergangenen Haik auszutauschen. Es wurde gut gegessen, viel entspannt und in den täglichen Singerrunden wurden die Tage mit Liedern ausgeklungen. Und somit ging diese unvergessliche Bundesfahrt auch wieder in schöner Erinnerung zu Ende.

Digitaler Abend

15 Dezember 2021

Abends um 19 Uhr fand zum dritten mal der “Digitale Abend mit Klaus (und nun auch Matthew)” statt! Viele PSDler:Innen waren dort um Fragen zu stellen und alles möglich über die digitalen Tools der PSD zu erfahren.

Es war ein informativer Abend wo viele Informationen ausgetauscht wurden!

Pfadfinderschaft Süddeutschland e. V. trifft sich zur Mitgliederdelegiertenversammlung in Bruchsal

26. bis 28. November 2021

Bundeslager, Russlandfahrt, PSD-Inlandssommerfahrt, 2. Grad Waldlauf, DPV GoLd … – das sind nur einige wenige Höhepunkte, die uns im Jahr 2022 erwarten! Um die Planungen für all diese großartigen Aktionen zu diskutieren, zu planen und Entscheidungen zu fällen, trafen sich Deligierte der fünf PSD-Stämme wie jeden November bei der Mitgliederdelegiertenversammlung (MDV). Nachdem die Veranstaltung im vergangenen Jahr verschoben werden musste, freuten sich alle, sich dieses Jahr unter Einhaltung eines strengen Hygienekonzeptes wieder treffen zu können. Dieses Jahr fand das Treffen im neu erbauten Pfadiheim des Stamm Greif in Bruchsal statt. Alle freuten sich, das neue Pfadiheim einweihen zu dürfen.

Alle zwei Jahre wird der Vorstand der PSD neu (oder wieder-) gewählt. So mussten sich die Stämme leider von Laura (JvS) und Stefan (Treverer) verabschieden, die in den vergangenen zwei Jahren – Laura sogar seit vier Jahren – gemeinsam mit David und Nele (Kondor) und Wolle (Adler) einen wirklich hervorragenden Job geleistet haben! Vielen Dank!
Wolle bleibt der PSD weiterhin als Kassenwart erhalten – ebenso David und Nele, die gemeinsam mit Adam (Treverer) im Dreier-Team die Bundesführung für die nächsten Jahre übernehmen.

Des Weiteren wurden die DPV-Delegierten (Deutscher Pfadfinderverband), RjB-Delegierten (Ring junger Bünde) sowie die Kassenprüfenden gewählt. Einen wichtigen Beitrag zur Jugendarbeit in der PSD leisten auch die vielen Arbeitskreise, die mit weiteren Mitwirkenden aufgestockt und deren Bundesbeauftragte ernannt wurden. Hierzu gehören die Arbeitskreise Schulung, Sippe & Proben, Meute, Russlandaustausch, PSD 3001 (Nachhaltigkeit), Gesetz & Versprechen, Herbstseminar, Digitales, Zuschüsse.

Die Abende wurden in geselliger Runde mit Brett- und Kartenspielen verbracht. Am Sonntagvormittag wurden die letzten TOP`s durchgenommen und anschließend verabschiedeten sich die Stämme wieder gen Süden und Norden. Alle freuen sich auf das anstehende aktionsreiche Jahr!

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