Abends um 19 Uhr fand zum dritten mal der “Digitale Abend mit Klaus (und nun auch Matthew)” statt! Viele PSDler:Innen waren dort um Fragen zu stellen und alles möglich über die digitalen Tools der PSD zu erfahren.
Es war ein informativer Abend wo viele Informationen ausgetauscht wurden!
Bundeslager, Russlandfahrt, PSD-Inlandssommerfahrt, 2. Grad Waldlauf, DPV GoLd … – das sind nur einige wenige Höhepunkte, die uns im Jahr 2022 erwarten! Um die Planungen für all diese großartigen Aktionen zu diskutieren, zu planen und Entscheidungen zu fällen, trafen sich Deligierte der fünf PSD-Stämme wie jeden November bei der Mitgliederdelegiertenversammlung (MDV). Nachdem die Veranstaltung im vergangenen Jahr verschoben werden musste, freuten sich alle, sich dieses Jahr unter Einhaltung eines strengen Hygienekonzeptes wieder treffen zu können. Dieses Jahr fand das Treffen im neu erbauten Pfadiheim des Stamm Greif in Bruchsal statt. Alle freuten sich, das neue Pfadiheim einweihen zu dürfen.
Alle zwei Jahre wird der Vorstand der PSD neu (oder wieder-) gewählt. So mussten sich die Stämme leider von Laura (JvS) und Stefan (Treverer) verabschieden, die in den vergangenen zwei Jahren – Laura sogar seit vier Jahren – gemeinsam mit David und Nele (Kondor) und Wolle (Adler) einen wirklich hervorragenden Job geleistet haben! Vielen Dank! Wolle bleibt der PSD weiterhin als Kassenwart erhalten – ebenso David und Nele, die gemeinsam mit Adam (Treverer) im Dreier-Team die Bundesführung für die nächsten Jahre übernehmen.
Des Weiteren wurden die DPV-Delegierten (Deutscher Pfadfinderverband), RjB-Delegierten (Ring junger Bünde) sowie die Kassenprüfenden gewählt. Einen wichtigen Beitrag zur Jugendarbeit in der PSD leisten auch die vielen Arbeitskreise, die mit weiteren Mitwirkenden aufgestockt und deren Bundesbeauftragte ernannt wurden. Hierzu gehören die Arbeitskreise Schulung, Sippe & Proben, Meute, Russlandaustausch, PSD 3001 (Nachhaltigkeit), Gesetz & Versprechen, Herbstseminar, Digitales, Zuschüsse.
Die Abende wurden in geselliger Runde mit Brett- und Kartenspielen verbracht. Am Sonntagvormittag wurden die letzten TOP`s durchgenommen und anschließend verabschiedeten sich die Stämme wieder gen Süden und Norden. Alle freuen sich auf das anstehende aktionsreiche Jahr!
Der Kinoabend startete Freitags etwas caotisch, doch wer wären denn die Pfadfinder, wenn nicht etwas schief laufen würde? Die Hälfte der Leute kamen zu spät, die Zelte standen bei Anfang der Dunkelheit noch nicht und der Film startete erst spät. Trotz Startschwierigkeiten ließen sich die Jugendlichen nicht unterkriegen und starteten den Samstag Morgen mit einem entspannten, leckeren Frühstück. Seit sie sich das letzte Mal gesehen hatten, war eine Weile vergangen und sie hatten sich viel zu erzählen. Zu letzt waren sie auf dem Basislehrgang in den vergangenen Sommerferien zusammengekommen, um das Leiten einer Gruppe zu erlernen, doch dieses Wochenende sollte anders werden. Entspannt und unbeschwert wollten die Jugendlichen sich noch besser kennenlernen und Freundschaften vertiefen. Am Samstag Abend schlossen sich ein paar Motivierte zu einer Nachtwanderung mit Fackeln zusammen und irrten eine Weile durch den Wald, während die anderen eine Singerunde starteten. Als die Kleingruppe wieder aus dem Wald herausgefunden hatte, gesellten sie sich zu den anderen und ließen den Abend bei einer Tasse Tschai gemütlich ausklingen. Der Sonntag begann neblig und die Gruppe machte sich schweren Herzens, nach dem Abbau, wieder auf getrennte Wege.
Der lang ersehnte Basislehrgang steht endlich vor der Tür und eine aufgeregte Sippe Ibin trifft sich Donnerstag morgen am Koblenzer Hauptbahnhof, um gemeinsam mit dem Zug nach Mosbach zu fahren. Dort angekommen treffen sie auf noch mehr junge anstrebende Gruppenführer:Innen und werden in Kleingruppen aufgeteilt. Es steht ein drei Tage Selbstversorgungshaik mit fast oder komplett fremden Pfadfinder:Innen an. Doch zuerst müssen die Kleingruppen sich organisieren, alles zusammen suchen, was sie brauchen und einkaufen gehen, bevor sie dann von ihrem individuellen Startpunkt loslaufen können, um sich drei Tage später am Handwerkerhof wiederzutreffen. Als alle Gruppen wohlbehalten an besagtem Ort ankommen, wartet ein leckeres Mittagessen und auch schon das erste spannende Seminar auf sie. Denn die Jugendlichen sind nicht nur zum Spaß hier, sondern um verschiedene, wichtige Elemente für eine gute Gruppenführung zu erlernen. Sie lernen neue Lernmethoden sowie Leitungsstile kennen, mit Konflikten & Herausforderungen umzugehen und was es mit der Recht- und Aufsichtspflicht auf sich hat. Außerdem gibt es Seminare wie Gewaltprävention und Aufbau von Gruppenstunden, die von den angehenden Gruppenführer:Innen absolviert werden. Doch ein bisschen Spaß hatten sie dann zwischendurch doch beim Freundschaften schließen, singen in der Singerunde und Raufball spielen.
Nach einer anstrengenden Woche voller Neuheiten und toller Erfahrungen, machen sich die Jugendlichen und ihre Leiter schweren Herzens auf den Weg zurück in ihre jeweilige Heimatstadt. Natürlich nicht ohne das die Züge der Deutschen Bahn sich verspäten, oder ganz ausfallen… Am Ende kommen jedoch, trotz Verspätung, alle müffelnd und müde zu Hause an und genießen das weiche Bett und eine warme Dusche.
Direkt an die Hüttenwanderung schloss sich die gemeinsame Stammesaktion des DPV (Deutscher Pfadfinderverband – in dem die PSD Mitglied ist) und BdP (Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder) an. Wir empfingen vom 17. bis 19. September zwei Stämme in unserem Kerpestal und verbrachten den Samstag gemeinsam mit einem Stadtspiel in Koblenz.
Vorstandsschaftsitzung der Pfadfinderschaft Süddeutschland vom 2. bis 4. Juli
Halbjährlich treffen sich die Vorsitzenden der fünf Stämme, welche im Bund der „Pfadfinderschaft Süddeutschland“ zusammengeschlossen sind, zu einer Vorstandssitzung.
Die
diesjährige Sommer-VSS fand somit im Kerpestal, dem Lagerplatz des
Dieblicher Pfadfinder e.V., statt. Dabei wurde aus den Stämmen
berichtet und bezüglich der Corona-Krise vorerst ein verhältnismäßig
positives Fazit gezogen. Die vorgestellten Aktionen, welche in
nächster Zeit in den Stämmen, im Bund und im Deutschen
Pfadfinderverband (Zusammenschluss aus mehreren Bünden) stattfinden
sollen, weckten große Vorfreude. Dies zeigt deutlich, dass die
Pfadfinder:innen keinesfalls eingeschlafen sind, sondern die
„Auszeit“ in vollem Maße zum Organisieren und Umsetzen von neuen
Strukturen und Spielideen genutzt wurde!
Dazu
zählt auch ein Jugendpolitisches Konzept des Deutschen
Pfadfinderverbands, welches es ermöglichen soll zukünftig im Rahmen
der Jugendarbeit politisch Stellung zu nehmen.
Vorstandsschaftsitzung der Pfadfinderschaft Süddeutschland vom 2. bis 4. Juli
Halbjährlich treffen sich die Vorsitzenden der fünf Stämme, welche im Bund der „Pfadfinderschaft Süddeutschland“ zusammengeschlossen sind, zu einer Vorstandssitzung.
Die diesjährige Sommer-VSS fand somit im Kerpestal, dem Lagerplatz des Dieblicher Pfadfinder e.V., statt. Dabei wurde aus den Stämmen berichtet und bezüglich der Corona-Krise vorerst ein verhältnismäßig positives Fazit gezogen. Die vorgestellten Aktionen, welche in nächster Zeit in den Stämmen, im Bund und im Deutschen Pfadfinderverband (Zusammenschluss aus mehreren Bünden) stattfinden sollen, weckten große Vorfreude. Dies zeigt deutlich, dass die Pfadfinder:innen keinesfalls eingeschlafen sind, sondern die „Auszeit“ in vollem Maße zum Organisieren und Umsetzen von neuen Strukturen und Spielideen genutzt wurde!
Dazu zählt auch ein Jugendpolitisches Konzept des Deutschen Pfadfinderverbands, welches es ermöglichen soll zukünftig im Rahmen der Jugendarbeit politisch Stellung zu nehmen.
Jeden Tag werden in Deutschland über 12.000 Tonnen Lebensmittel in den Müll geschmissen. Diese beeindruckende und traurige Zahl veranlasste den Arbeitskreis Nachhaltigkeit der Pfadfinderschaft Süddeutschland „PSD 3001“ auch in diesem Bereich mit den Pfadis tätig zu werden. Der Name „PSD 3001“ steht für das Ziel etwas dazu beizutragen, dass auch noch im Jahr 3001 Pfadfinder so tätig sein können, wie wir es heute sind.
Trotz
online-Format fand das Webinar reichlich Zuspruch: 20 TeilnehmerInnen
aus 5 Stämmen waren dabei. Am Ende des Tages sollten alle fit genug
sein, um einen theoretischen online-Test der gemeinnützigen
Organisation Foodsharing e.V. bestehen zu können. Und so klappte es
auch! Nach einer kurzen Begrüßung wurden die Themenbereiche
aufgeteilt und die Teilnehmenden lasen sich ein. Nun war Kreativität
gefordert: Die Themen sollten so interaktiv wie möglich den anderen
Pfadis vorgestellt werden. Online-Quiz, Rollenspiele, Comics, Mural
und Mindmap – der Tag entwickelte sich zu einem Methoden-Workshop!
Zum guten Schluss wurden vom Arbeitskreis noch weitere Initiativen
und Informationen zu bzw. gegen Lebensmittelverschwendung
vorgestellt.
Nach
erfolgreichem Bestehen des Tests konnten sich die Pfadis als
sogenannte „Foodsaver“ beim Foodsharing e.V. registrieren. Als
Foodsaver kooperieren sie mit Supermärkten, Unternehmen und co., um
Lebensmittel – die sonst in der Tonne landen würden – zu retten
und zu verteilen. Ziel ist es nun, den Gedanken der
Lebensmittelrettung weiterzutragen und künftig hungrige Mäuler auf
Pfadiaktionen und Lagern mit geretteten Lebensmitteln zu versorgen.